Direktor Prof. Dr. Depenheuer
Wissenschaftlicher Lebenslauf

Geboren 1953 in Köln. Abitur (1973). Wehrdienst (1973-1974). Studium der Rechtswissenschaften in Bonn. Erste Juristische Staatsprüfung (1979). Zweite Juristische Staatsprüfung (1983). Assistent an der Universität Bonn [Lehrstuhl Prof. Dr. Isensee], Promotion (1985), Habilitation (1992). Lehrstuhlvertretungen an der Universität Münster (WS 1991/92 – SS 1992) und der Universität Halle/S. (WS 1992/ 93). Lehrstuhl für “Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie” an der Universität Mannheim [Nachfolge Prof. Dr. Gerd Roellecke] (1993-1999). Dekan der Fakultät für Rechtswissenschaft (WS 1996/ 97 – SS 1997). Seit 1999 Lehrstuhl für “Allgemeine Staatslehre, Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie” sowie Direktor des “Seminars für Staatsphilosophie und Rechtspolitik” an der Universität zu Köln [Nachfolge Prof. Dr. Martin Kriele].
Veröffentlichungen
Eine aktuelle Liste der Veröffentlichungen finden Sie im Schriftenverzeichnis. Daneben finden Sie auch eine Übersicht der lieferbaren Publikationen.
Künstlerischer Lebenslauf
Nach Beendigung der kirchenmusikalischen Ausbildung im Bistum Limburg (B-Examen) weitere Orgelstudien bei Rosalinde Haas, Frankfurt, sowie bei André Fleury und Jean Langlais in Paris. In der Klasse von Marie-Louise Langlais-Jacquet Erwerb des “Diplome de Concert” an der Schola Cantorum, Paris (1986). Seit 1975 regelmäßige Mitarbeit am Bonner Münster sowie an der St. Elisabeth-Kirche in Bonn. – Zahlreiche Konzerte im In und Ausland (u.a. Notre-Dame de Paris, Jerusalem, New York, Singapur, Krakau) vor allem aber in der Bonner Münster-Basilika und St.Elisabeth-Kirche) sowie Rundfunkaufnahmen (SWF). Hervorzuheben sind insbesondere die zyklische Aufführung des gesamten Orgelwerkes von Charles-Marie Widor im Winterhalbjahr 1982/83 sowie die liturgische und konzertante Gesamtaufführung des Orgelzyklus “L’orgue mystique” von Charles Tournemire 1996-1999. – Zugleich Herausgeber zahlreicher Orgelwerke im Butz-Verlag, Sankt-Augustin, insbesondere des Gesamtwerkes von Camille Saint-Saens sowie sämtlicher Orgelsonaten von Merkel.
Konzerte